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Sonntag, den 14. Juni 2009 um 00:00 Uhr

Ulla Schmidt, Wolfgang Tiefensee, Franz Müntefering und Walter Riester unterschreiben im ROTEN BUCH der Welt-Friedenreise.


„Ich wünsche mir, dass unsere Kinder und Enkelkinder das gleiche Glück haben wie wir aufzuwachsen: Ohne Krieg, ohne Gewalt, in Frieden. Das Friedensprojekt ist ein wichtiger Baustein hierzu“.


Mit diesen nachdenklichen Worten trug sich Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmid am Rande des SPD-Parteitages in das ROTE BUCH der WELT-FRIEDENSREISE ein.

 

Nach dem Rheinland-Pfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck ist Ulla Schmidt die erste Bundesministerin derSPD, die sich zu den Idealen der von Giacomo Santalucia und Richard Pares 2004 ins Leben gerufenen Welt-Friedensreise bekannte.

Giacomo Santalucia, Richard Pares und Hilde Thiesen waren auf Einladung der SPD Führung zum Parteitag nach Berlin angereist, um dort ihr Projekt vorzustellen. Erklärtes Ziel der Initiatoren ist es, die Bundshauptstadt 2010, im Rahmen der Feierlichkeiten zum 20. Jahrestag der Wiedervereinigung, zur Metropole des Friedens zu erklären. Dabei soll die unter der Schirmherrschaft von Dieter Thomas Heck durchgeführte Aktion Friedenstag an Schulen und die von prominenten Sportlern begleitete Aktion Heart of Gold zusammengeführt werden, um damit weltweit für Gewaltlosigkeit, Völkerverständigung und Integration einzutreten.


„Für alle wehrhaften Demokraten“, so der ehemalige Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung Walter Riester mit seinem Eintrag im ROTEN BUCH, „gilt es Gesicht und Entschlossenheit gegen Gewalt zu setzen. Das Bedauern der Opfer ist zu wenig. In diesem Sinne will ich Gesicht zeigen“. Riester zeigte sich sehr beeindruckt von der Idee und den Inhalten der 2004 im Saarland begonnen Initiative, die seither über alle Parteigrenzen hinweg um Anerkennung und Unterstützung wirbt. Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee drückte sein Interesse an der Welt-Friedensreise so aus: „Auch wenn ich Krieg nie selbst erlebt habe – wir leben in einer friedlosen Welt. Jedes Engagement, jede Initiative, die für Frieden eintritt ist wichtig.“


In kürze wollen die Initiatoren Berlins regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit ihr Projekt Song of Berlin vorstellen und beim Berliner Senat um Unterstützung bei der Umsetzung ihres geplanten TV-Konzeptes im kommenden Jahr werben. Zum würdevollen Schluss ihrer Mission beglückwünschte der Parteivorsitzende der SPD Deutschland, Franz Müntefering, die Initiatoren zu ihrer Initiative, was er mit einem Zitat von Willy Brand im ROTE BUCH eindrucksvoll bekräftigte:


„Wenn ihr mich fragt, was das wichtigste ist, sage ich euch: Frieden und Freiheit.“















 

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 15. August 2009 um 17:32 Uhr
 
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